Wissensmanagement / Wissenstransfer

Wie können Sie die Einarbeitungszeit für neue Mitarbeiter verkürzen?
Sie wollen Doppelarbeit vermeiden?
Sie wollen das Wissen aus Projekten für alle im Unternehmen zugänglich machen?
Wie kommt man an das Wissen von Kunden zur Optimierung der eigenen Produkte und Dienstleistungen heran?

Wissen ist in unserer Gesellschaft und für ein erfolgreiches Unternehmen ein hohes Gut. Hierbei geht es nicht nur um fachliche Expertisen, sondern um spezielles Wissen: das Erfahrungswissen. Wissen über die Eigenheiten und Spezifika von Kunden, die zwischenmenschlichen Abläufe in verschieden Situationen und um Wissen über die Art und Weise der Durchführung der einzelnen Tätigkeiten.
Wie wird dieses Wissen entlang der Wertschöpfungskette innerhalb des Unternehmens kommuniziert?
Das Wissen eines Unternehmens findet sich eben nicht nur in Arbeits- und Verfahrensanweisungen, Handbüchern und Vorschriften, sondern in den Köpfen der Mitarbeiter, in Routinen und Praktiken.

Dieses implizite Wissen wollen wir mit Ihnen für das ganze Unternehmen zugänglich machen.

Ihr Nutzen im Vorfeld:

  • Verringerung der Doppelarbeit
  • Vorbeugen des Wissensverlustes aus Projekten
  • Verkürzen von Einarbeitungsprozessen
  • Ein Unternehmenskultur, die vom Wissensaustausch geprägt ist
  • Emotionen werden ebenfalls Wissensträger

Was müssen Sie dafür aufwenden?

Offenheit und Zeit von Ihren Mitarbeitern. Ansonsten richtet sich der Aufwand nach dem Umfang der zu erhebenden Wissenseinheiten und den Strukturen und Ressourcen Ihres Unternehmens.


Und wie läuft ein Wissensmanagementprozess ab?

Der Ablauf kann je nach Zielstellung variieren. Als Rahmen hat sich aus unserer Erfahrung folgendes Vorgehen mit folgenden Schritten bewährt:

  1. Beratung
  2. Gespräch zur Auftragsklärung
  3. Kick off Gespräch mit den Beteiligten Personen im Unternehmen
  4. Planung und Konzeptionierung des Vorgehens
  5. Durchführung der einzelnen Wissenserhebungstermine
  6. Dokumentation des Wissens in auf das Unternehmen angepasste Formen
  7. Vorstellung und Abgleichen der erarbeiteten Ergebnisse
  8. Einführung und Kommunikation der Handhabung des entwickelten Wissensmanagementsystems